Vereinfachungen im Bereich Warenursprung und Präferenzen wegen der Coronakrise

Aufgrund der durch die Covid-19-Lage veranlassten restriktiven Schutzmaßnahmen, insbesondere durch verordnete Kontakt- und Ausgangsbeschränkungen in Ländern, mit denen die EU Präferenzabkommen unterhält, hat die Europäische Kommission mit diesen Ländern Maßnahmen abgestimmt, die dafür sorgen sollen, dass während der Krise und bis auf weitere Mitteilung, auch die Vorlage eines nicht im Original vorgelegten Präferenznachweises für die Gewährung einer Präferenzbehandlung ausnahmsweise akzeptiert werden kann (z.B. eingescannte Kopie in Papierform oder per E-Mail übermittelt).

Die Europäische Kommission hat hierzu in ihrem Internetauftritt auf der Webseite "Guidance on Customs issues related to the COVID-19 emergency" Informationen eingestellt, aus denen zu entnehmen ist, welche Maßnahmen die Mitgliedstaaten der EU bzw. die Partnerländer ein- und ausfuhrseitig umsetzen werden.

Weitere Informationen enthält ein Artikel von der Zollverwaltung.

Quelle: Zoll.de, 07.05.2020



[Stand 5/8/2020]
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